🌙 Selira Elenwe
„Die Stimme des Sterns“ – Halbelfin, Klerikerin zwischen Licht und Klinge
„Ihre Worte waren wie Wasser: still, klar und tief. Wer sie hörte, schwieg – ob Freund oder Feind.“
Man erzählt sich, dass Selira einst auf einem Schlachtfeld stand, zwischen den zerbrochenen Schilden und sterbenden Kriegern. Sie sprach ein einziges Gebet, und für einen Moment hielten selbst die Waffen inne – als lauschten sie dem Wind, der ihren Gott rief.
📜 Steckbrief
Merkmal | Info |
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Volk / Herkunft | Halbelfin |
Alter | 144 Jahre (wirkt zeitloser durch ihre Ausstrahlung) |
Geschlecht | Weiblich |
Beruf / Funktion | Klerikerin, Heilerin, Streiterin im Namen des Glaubens |
Zugehörigkeit / Fraktion | Kult um Lunareth, Glänzende Klinge |
đź–Ľ Portrait
✒️ Beschreibung
Selira Elenwe ist eine Halbelfin mit stiller, doch eindringlicher Präsenz. Ihr Haar, silbrig mit einem Hauch von Nachtblau, fällt in sanften Wellen auf ihre Schultern, während ihre Augen wie Sternenlicht wirken – tröstend und zugleich unnahbar. In ihren Händen ruht der Schild mit dem Zeichen des Mondes und ein Streitkolben, den sie nur erhebt, wenn Worte nicht mehr genügen.
Sie gilt als Brückenfigur zwischen Heilerin und Kriegerin: sanft, wenn Trost gebraucht wird, aber unbeugsam, wenn Dunkelheit und Gewalt sich regen. Ihr Glaube richtet sich an die fast vergessene Göttin Lunareth, die Mondtrauernde – Herrin der Stille, des Erinnerns und Vergessens. Diese Hingabe zu einem längst verblassten Kult hat sie nach den Plagekriegen zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängt, besonders da der Orden der Tetrachie seine Macht als Staatsreligion ausdehnte.
Fremde nehmen sie oft als ruhig und mild wahr, doch in entscheidenden Momenten kann ihre Stimme die Kraft einer ganzen Schlachtreihe tragen.